- Hermann Stockinger ist Gründer und Geschäftsführer der Easelink GmbH in Graz, die mit Matrix Charging ein automatisches Ladesystem für Elektroautos entwickelt.
- TU-Graz-Absolvent, Diplomarbeit 2015 über die Antriebseffizienz von Plug-in-Hybriden, erste Berufsstation als Ingenieur bei der BMW Group in München.
- Gründung im September 2016, ein Jahr nach dem Studienabschluss; bis 2020 hielt er alle Anteile, finanziert über aws-, SFG- und EU-Förderungen.
- Unter seiner Führung wuchs Easelink von einem Ein-Mann-Projekt auf rund 60 Beschäftigte mit Tochtergesellschaft in Peking.
- Sein Ziel seit dem ersten Messeauftritt 2017: Matrix Charging als weltweiten Standard etablieren - über Lizenzen, nicht über eigene Fabriken.
- Auszeichnungen für Easelink: Living Standards Award 2020, VERENA-Preis des Verbund 2020, Finale der European Business Awards 2019.
- Seine Prognose vom Sommer 2026: Markteinführung „um das Jahr 2028“, erste Anwendungen voraussichtlich in China.
2015 gab Hermann Stockinger an der TU Graz eine Diplomarbeit über die Antriebseffizienz von Plug-in-Hybriden ab, 80 Seiten über Wirkungsgrade im Antriebsstrang. Im September 2016 stand seine Firma im Firmenbuch. Im September 2026 meldete sie die 100. Patentanmeldung, und einen Monat später unterschrieb mit Luxshare ein chinesischer Elektronikkonzern mit 332 Milliarden Yuan Umsatz einen Lizenzvertrag für seine Technologie. Dazwischen liegen zehn Jahre, in denen der Grazer Ingenieur eine Idee verfolgt hat, die in einem Satz passt: Ein Elektroauto soll laden, sobald es parkt - ohne Kabel, ohne Hand, ohne Ladesäule.
- Ausbildung
- TU Graz, Diplomarbeit 2015 „Potential analysis of drive train efficiency in plug-in hybrid electric vehicles“; Masterabschlüsse in Energie- und Umwelttechnik sowie Betriebswirtschaft
- Stationen
- BMW Group, München (Ingenieur, Ladeinnovationen); Gründung der Easelink GmbH 2016
- Aktuell
- CEO und Gründer der Easelink GmbH, Graz; Geschäftsführer laut Firmenbuch seit 28. September 2016
- Auszeichnungen
- Living Standards Award 2020 (Austrian Standards), VERENA-Preis 2020 (Verbund, Sonderpreis des Staatspreises Innovation), Finalist der European Business Awards 2019 - jeweils mit Easelink
Werdegang: vom BMW-Ingenieur zum Gründer
Stockinger hat an der TU Graz studiert, nach Angaben der SFG Wirtschaft und Energietechnik; das Profil der Investorenkonferenz Invest Austria nennt Masterabschlüsse in Energie- und Umwelttechnik sowie Betriebswirtschaft. Seine erste Berufsstation war die BMW Group in München. Dort arbeitete er, wie das Wirtschaftsmagazin trend im Sommer 2026 schrieb, als „junger Ingenieur“ an Ladeinnovationen und begann zu experimentieren, ob ein Elektroauto auch ohne Kabel laden kann. Die Idee zu Easelink hatte er laut brutkasten 2015, im Jahr seiner Diplomarbeit. Ein Jahr nach dem Abschluss machte er sich selbstständig: Die Easelink GmbH wurde am 28. September 2016 in Graz eingetragen, Stockinger ist seither ihr Geschäftsführer.
Die ersten Jahre finanzierte er ohne Investoren. 2018 gehörte das Unternehmen noch zu 100 Prozent dem Gründer, Geld kam aus den aws-Programmen Preseed und Seed, von der SFG über Ideen!Reich und Erfolgs!Kurs und ab November 2018 aus einem Horizon-2020-Projekt der EU mit 2,05 Millionen Euro Zuschuss. Noch im Jänner 2020 hielt Stockinger alle Anteile; damals beschäftigte Easelink rund 20 Leute. Als erster Investor stieg der Tiroler Technologieinvestor Hermann Hauser ein, Mitgründer des Chipdesigners Arm, der 2022 bei der Series A als Bestandsinvestor nachlegte. Beheimatet ist das Unternehmen bis heute im Grazer Osten, in der Münzgrabenstraße 94, und im Portfolio des Science Park Graz.
Warum Graz und nicht München oder Shanghai, wurde er 2018 von futurezone gefragt. Seine Antwort nannte drei Gründe: „Mit der TU Graz, dem Start-up-Know-how im Science Park und der steirischen Automobilindustrie“ habe der Standort alles, was ein Hardware-Startup braucht. Die Automobilindustrie der Region ist dabei mehr als Kulisse: Easelink hat 2020 den VERENA-Preis gemeinsam mit der TU Graz erhalten, und die eTaxi-Pads für Wien und Graz wurden mit steirischen Zulieferern gefertigt.
Die Idee: Stehzeit wird Ladezeit
Was Stockinger antreibt, hat er über die Jahre in immer ähnlichen Sätzen erklärt. Ein Auto steht die meiste Zeit; wenn jeder Parkplatz zum Ladeplatz wird, braucht niemand mehr Ladesäulen, die Gehsteige verstellen. „Um das Fahrzeug zu laden, muss man es nur über der Platte parken, egal ob 30 Zentimeter weiter vorne, rechts oder links“, beschrieb er 2018 gegenüber futurezone das Prinzip. 2020, beim Pilotbetrieb der Holding Graz, formulierte er das Problem von der anderen Seite: „Derzeit liegt der Anteil an E-Autos in Österreich bei rund einem Prozent.“ Würde man die Ladeinfrastruktur mit Säulen hochskalieren, „dann würde alles mit Säulen zugepflastert sein“. Und zur Frage, warum eine Wallbox in der eigenen Garage nicht reicht: „Nicht jeder hat schließlich eine eigene Garage, in der er sein Fahrzeug über Nacht aufladen kann.“
Technisch setzt er auf eine konduktive Verbindung: Ein Connector am Fahrzeugunterboden senkt sich auf ein flach im Boden liegendes Pad, Metall trifft auf Metall. Dass er nicht auf das bequemere Image des induktiven Ladens gesetzt hat, begründet er mit dem Wirkungsgrad - über 99 Prozent gegenüber Verlusten von 5 bis 10 Prozent bei Spulen - und mit den Kosten. „Kern unserer Innovation ist die Schnittstelle zwischen Fahrzeug und Pad“, sagte er dem trend 2026. Wie das System im Detail funktioniert, was es im Taxibetrieb geleistet hat und wer es lizenziert, steht im Unternehmensporträt von Easelink.
Schon 2017, beim ersten Messeauftritt auf der IAA in Frankfurt, zeigte Easelink sein System in einem Konzeptfahrzeug der chinesischen Marke WEY. 2018 sagte Stockinger: „Wir haben mittlerweile auch eine Niederlassung in China.“ China habe im Vorjahr rund die Hälfte des weltweiten E-Mobilitätsmarkts ausgemacht und gebe die Richtung vor. Ende 2020 unterzeichnete er eine Absichtserklärung mit dem staatlichen National New Energy Vehicle Technology Innovation Center in Peking, 2025 holte er mit Voyah eine Dongfeng-Marke in sein Standardisierungsgremium, 2026 folgte die Lizenz an Luxshare. Heute führt Easelink eine Tochtergesellschaft in Peking.
Das Unternehmen unter Stockinger
Easelink ist in zehn Jahren von einem Gründer auf rund 60 Beschäftigte gewachsen, verteilt auf Graz und Peking. Die Führung teilt sich Stockinger mit Gregor Eckhard als Technikchef und Jürgen Antonitsch, der die Automotive-Kooperationen verantwortet; Prokura haben laut Firmenbuch Sebastian Demuth, Eckhard und Bernhard Stadlhofer. Die Finanzierung lief in Etappen: 8,3 Millionen Euro Series A im Jänner 2022 unter Führung des Amsterdamer Energiefonds SET Ventures, 1,5 Millionen Euro von Verbund X Ventures im Oktober 2024, 11,5 Millionen Euro Förderzusage des Europäischen Innovationsrats im Februar 2025. Dazu kamen die Energieversorger EnBW und Wien Energie (über Smartworks) als Gesellschafter - ein Muster, das Stockingers Argument folgt, dass automatisiertes Laden vor allem ein Thema der Netzintegration ist.
| Jahr | Beschäftigte | Was in diesem Jahr passierte |
|---|---|---|
| 2016 | 1 | Gründung in Graz |
| 2017 | - | Erste öffentliche Präsentation auf der IAA Frankfurt |
| 2018 | - | Beijing Auto Show mit WEY, Niederlassung in China, Horizon-2020-Zuschuss, BMW i3 als Demonstrator |
| 2020 | rund 20 | Living Standards Award, Pilot mit Holding Graz, VERENA-Preis, Absichtserklärung mit dem NEVC |
| 2021 | 24 | Entwicklungspartnerschaft mit dem ÖAMTC, Start von eTaxi Austria |
| 2022 | - | Series A über 8,3 Mio. Euro |
| 2023 | über 45 | Taxibetrieb in Wien und Graz, IAA Mobility München |
| 2024 | rund 40 | Verbund X Ventures, Industry Advisory Circle |
| 2025 | rund 40 | EIC Accelerator 11,5 Mio. Euro, Gründung der Matrix Charging Interest Group |
| 2026 | rund 60 | Lizenzen an SEG Automotive und Luxshare, 100. Patentanmeldung |
Beschäftigtenzahlen laut brutkasten (2020), ÖAMTC (2021), IAA Mobility (2023), Verbund (2024), SET Ventures (2025) und Easelink-Website (2026).
Haltung: Standard statt Zulieferer
Die strategische Entscheidung, die Stockingers Unternehmen von anderen Hardware-Startups unterscheidet, fiel früh. Schon 2018 erklärte er, Easelink wolle nicht exklusiver Zulieferer eines einzelnen Autoherstellers werden, sondern den Ladestandard definieren und mit allen arbeiten. Die Firma hält die Patente und lizenziert die Schnittstelle, gefertigt wird bei Industriepartnern - seit 2026 bei SEG Automotive in Stuttgart und bei Luxshare in China. „Durch die Lizenzierung der Matrix-Charging-Technologie schaffen wir die Voraussetzungen“, um schneller zu skalieren, sagte er bei der SEG-Partnerschaft im Juli 2026.
Der zweite Grundsatz ist Interoperabilität. Als der Europäische Innovationsrat 2025 die 11,5 Millionen Euro zusagte, beschrieb er die Rolle seines Unternehmens so: „Bei Easelink sind wir nicht nur technische Innovatoren im Bereich des Ladens.“ Man verstehe sich auch „als verlässlicher Partner“, der die markenübergreifende Interoperabilität sichert. Praktisch heißt das: Die wesentlichen Patente stellt Easelink den Mitgliedern der Matrix Charging Interest Group zu FRAND-Bedingungen zur Verfügung, also fair, angemessen und diskriminierungsfrei. „Unser Ziel ist es, Matrix Charging als globalen Standard für automatisiertes Laden zu etablieren“, sagte er bei der Gründung des Gremiums mit Audi, Nissan und Voyah im November 2025. Wer einen Standard will, muss Wettbewerber einladen - das ist der Preis, den er bewusst zahlt.
Der dritte Punkt ist das Netz. Stockinger argumentiert seit Jahren weniger mit Komfort als mit Energiesystem: Ein Elektroauto, das bei jedem Parken verbunden ist, sei ein Batteriespeicher auf vier Rädern, der Schwankungen aus Wind und Sonne ausgleichen kann. „Wir sind davon überzeugt, dass automatisiertes Laden der Schlüssel zur Verbreitung der Elektromobilität ist“, sagte er beim Einstieg des Verbund 2024. Und gegenüber der SFG, schon 2023: „Die Mehrheit aller Ladezyklen wird in Zukunft bestimmt automatisiert passieren.“ Zu den Investoren sagte er im EIC-Interview offen: Finanzierung sei immer eine Herausforderung, er sei aber mit den bisherigen Geldgebern sehr zufrieden.
2018 sprach Stockinger von „vorbereitenden Maßnahmen für eine GWM-Serienproduktion“, 2020 war von Marktreife in zwei bis drei Jahren die Rede, 2024 nannte Easelink gegenüber heise erste Serienmodelle für 2027 oder 2028. Im Sommer 2026 sagte er dem trend: „Wir gehen davon aus, dass unsere Technologie um das Jahr 2028 am Markt eingeführt sein wird.“ Ein Serienfahrzeug mit Matrix Charging gibt es bis heute nicht. Was es gibt, sind die Taxiflotten in Wien und Graz, zwei Lizenznehmer, drei Autohersteller im Standardgremium und laut MCIG Serienentwicklungsprojekte, deren Namen nicht genannt werden.
Auszeichnungen und Engagement
Die Preise gingen jeweils an das Unternehmen, nicht an die Person - Stockinger nahm sie als Gründer entgegen. Im Jänner 2020 erhielt Easelink den Living Standards Award von Austrian Standards in der Kategorie „Developing Future Technologies“; die Jury hob hervor, dass der Sicherheitsstandard ISO 26262 Grundlage der Entwicklung war und Easelink eine internationale Schnittstellennorm mitgestalten will. „Umso mehr freuen wir uns über die Verleihung des Austrian Living Standards Award 2020“, sagte er damals. Im Oktober 2020 folgte der VERENA-Preis, der Sonderpreis des Verbund im Rahmen des Staatspreises Innovation, verliehen gemeinsam mit der TU Graz; Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber begründete die Wahl so: „Easelink setzt mit der massentauglichen Lösung für konduktives Laden von E-Fahrzeugen neue Maßstäbe in der Ladetechnologie.“ Vier Jahre später investierte derselbe Konzern 1,5 Millionen Euro. 2019 stand Easelink als einer von 364 nationalen Gewinnern im Finale der European Business Awards in Warschau.
Stockinger ist Mitglied im EIC Scaling Club, dem Netzwerk des Europäischen Innovationsrats für wachstumsstarke Deep-Tech-Unternehmen, und trat im März 2026 beim Growth Forum des Clubs in Paris auf. Im Juni 2025 sprach er beim Ecosummit in Berlin, 2023 gab er der IAA Mobility in München ein Konferenzinterview. Seine Standardisierungsarbeit läuft über das Unternehmen, das in den Gremien von ISO und IEC sowie in der Ladeinitiative CharIN mitarbeitet.
Aktueller Stand
Der Oktober 2026 war der bisher dichteste Monat seiner Unternehmensgeschichte: Mitte des Monats feierte Easelink zehn Jahre mit Team, Partnern und Investoren, am 19. Oktober folgte die Luxshare-Lizenz. Stockinger nannte sie „ein zentraler Baustein unserer Mission, den globalen Industriestandard für automatisiertes Laden zu setzen“, und kündigte an, das Team in China auszubauen. Offen ist die Series B, die seit 2024 vorbereitet wird; das Firmenbuch verzeichnet im September 2026 eine Kapitalveränderung, eine große Runde mit neuem Lead-Investor wurde nicht kommuniziert. Die nächsten Fixpunkte sind das Ende des EIC-Projekts im April 2027 und der von ihm selbst genannte Markteintritt um 2028, voraussichtlich zuerst in China.
Wie realistisch das ist, beurteilen Außenstehende nüchtern. Der Wiener Elektromobilitätsforscher Johannes Konrad von der TU Wien sieht Matrix Charging laut trend vor allem bei Flotten und beim autonomen Parken, mit China als naheliegendem Anwendungsfall, und erwartet, dass mehrere Ladelösungen nebeneinander bestehen werden. Das deckt sich mit Stockingers eigener Reihenfolge: zuerst Flotten und Taxis, dann Heimgaragen, dann der öffentliche Raum.
Einordnung
In der Grazer Gründerszene ist Stockinger ein Sonderfall. Die meisten steirischen Deep-Tech-Unternehmen, die es über die Seed-Phase hinaus geschafft haben, verkaufen Produkte oder Software; er verkauft eine Schnittstelle und hat dafür ein Standardisierungsgremium mit drei Autoherstellern, einen Lizenznehmer in Stuttgart und einen in Dongguan aufgebaut. Die 11,5 Millionen Euro des Europäischen Innovationsrats waren 2025 die größte Einzelfinanzierung eines steirischen Unternehmens, in der Liste der Unicorn-Kandidaten gilt Easelink als der Joker mit dem höchsten Risiko und dem größten Hebel. Ob der Hebel greift, entscheidet nicht Graz, sondern die Plattformplanung in Ingolstadt, Yokohama und Wuhan. Dass ein Grazer Ingenieur dort überhaupt am Tisch sitzt, ist das Ergebnis von zehn Jahren, in denen er an einem Satz festgehalten hat.
Quellen
- SFG: Easelink - Unternehmensporträt mit Angaben zu Studium und Gründung (Februar 2023)
- Invest Austria Conference: Speaker-Profil Hermann Stockinger (Ausbildung, BMW Group)
- TU Graz Bibliothek: Stockinger, Hermann - Potential analysis of drive train efficiency in plug-in hybrid electric vehicles (Diplomarbeit 2015)
- Firmenbuch (evi.gv.at): Easelink GmbH, FN 457376 m
- trend: Automatisiertes Laden - Zukunft ohne Kabelsalat (Juni/Juli 2026)
- futurezone: E-Autos - Grazer Start-up will Standard für Ladetechnik definieren (10.07.2018)
- brutkasten: Grazer E-Mobility-Startup Easelink holt „Living Standards Award“ (24.01.2020)
- Austrian Standards / pressetext: Living Standards Award 2020 - Preisträger und Kategorien (24.01.2020)
- Trending Topics: Easelink - Grazer Startup mit Ladetechnologie für E-Autos ausgezeichnet (VERENA 2020, 21.10.2020)
- APA-OTS / BMDW: Staatspreis Innovation 2020 - Sonderpreis VERENA für Easelink mit TU Graz (21.10.2020)
- Trending Topics: European Business Awards 2019 - österreichische Finalisten (13.09.2019)
- meinbezirk.at: Das erste automatisierte Ladesystem kommt aus Graz (16.07.2020)
- electrive.net: ÖAMTC testet Easelink-Ladelösung (22.04.2021)
- electrive.net: Easelink verbucht Millionen-Zuschuss vom Europäischen Innovationsrat (24.02.2025)
- electrive.net: Easelink sammelt Verbündete zur Normierung seiner Ladelösung um sich (27.11.2025)
- brutkasten: Grazer Easelink kooperiert mit deutschem SEG Automotive (23.07.2026)
- Trending Topics: Easelink erhält 1,5 Mio. Euro von Verbund (Oktober 2024)
- EIC Scaling Club: Easelink - Leading the way in automated EV charging (Interview)
- EIC Scaling Club Podcast: Automating EV Charging - Hermann Stockinger (aufgenommen beim Growth Forum Paris, 18.03.2026)
- IAA Mobility: Conference Special - Hermann Stockinger (2023)
- Easelink: Company - Team, Standorte, Beschäftigte
- Easelink: Easelink and Luxshare collaborate to industrialize Matrix Charging in China (19.10.2026)